Jugendgruppenleiterseminar in Lütjensee

Vom 30. April auf den 01. Mai fand das erste Jugendgruppenleiterseminar der Stormarner Jugendfeuerwehren, wie gewohnt in Lütjensee statt. Die 24 Teilnehmer aus den Jugendfeuerwehren des Kreises reisten um 17.00 Uhr an, hatten dann in Ruhe Zeit ihre Zimmer zu beziehen, bevor das Seminar um 18.00 Uhr mit dem gemeinsamen Abendessen begann.
Einen Einstieg in das Seminar, das diesmal unter dem Thema „Spiele“ stand, machte abends Referent Christian Petersen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einigen Kennlernspielen begann die Gruppenarbeit. Aufgabe jeder Gruppe war es, sich ein Spiel zu überlegen, welches sie später allen Teilnehmern erklären und auch mit ihnen spielen sollten. Dabei notierten sich die Jugendlichen Merkmale der vorgestellten Spiele und diskutierten die Notizen später unter der Fragestellung: „Was ist mir wichtig beim Einsatz von Spielen“.
Nach Beendigung des ersten Seminarteils begann das gemütliche Beisammensein, sei es beim Tischtennis- oder Kickerspielen, beim Billard oder auch einfach beim Chillen. Natürlich durfte auch das nächtliche Kochen nicht fehlen – zubereitet wurde mal wieder Rührei, welchem aber, da waren sich alle einig, einige Gewürze fehlten und andere in zu großen Mengen hinzugegeben wurden.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging es in die nächste Runde. Diesmal wurde unter Leitung von Referent Michael Regner gespielt was das Zeug hielt. Aber natürlich wurde auch immer wieder etwas Theorie vermittelt, die Michael mit seiner super Art den Teilnehmern immer wieder in kleinen Schritten erklärte, ohne dass jemandem langweilig dabei wurde.
Zum Mittag gab es, wie am Vorabend beschlossen, Pizza und Lasagne, was allen Jugendlichen super schmeckte. Danach wurden, um die Mittagsmüdigkeit gut zu überstehen, eine ganze Reihe actionreicher Spiele gespielt, an denen die Teilnehmer alle sichtlich viel Spaß hatten. Abschließend ging es in der letzten Theorieeinheit noch um das perfekte Handwerkszeug bei Spielen. So wurden zwölf Hilfsregeln für die Spielleitung erarbeitet, die jeder Teilnehmer zusammengefasst auch mit nach Hause bekam. Nach einem durchaus positiven Feedback war das Seminar dann um 19.00 Uhr zu Ende.

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