Zur Zeit sind wir 36 Jugendfeuerwehren im Kreis Stormarn, mit 735 Mitglieder. Unser Mädchenanteil liegt bei 170 Jugendlichen.
Als jüngste Jugendfeuerwehr wurde am 17. September 2005 die JF Grönwohld gegründet. Mit 22 Gründungsmitgliedern eine sehr ordentliche Anzahl. Sie werden von dem Jugendwart Klaus Dieter Psotta betreut. Ihm zur Seite steht selbstverständlich auch ein Stellvertreter und die Unterstützung seiner Wehr ist ihm gewiss. Zur Gründung erschien auch reichlich Prominenz. So war Landrat Klaus Plöger ebenso wie die Kreispräsidentin Frau Zeucke zu Gast. Neben diesen beiden waren ebenso der Amtsvorsteher, Bürgermeister sowie der Kreiswehrführer und sein Kreisjugendwart bei der Gründung dabei.
Des führen wir jährlich eine Jugendwartefortbildung im Landesuugendfeuerwehrzentrum in Rendsburg und ein Jugendgruppenleiter-Seminar in Lütjensee durchgeführt. Näheres zum Inhalt gibt es hier.
Nachwuchssorgen haben wir zurzeit nicht.
Die Dienste finden in der Regel alle 14 Tage für 2-3 Stunden statt. Hier wird den Jugendlichen alles Wissen im feuerwehrtechnischen Bereich vermittelt. Dieses beträgt 50% die anderen 50% werden mit außerschulischer Jugendarbeit, sowie eine Menge Sport gefüllt. Ein Highlight ist immer wieder die Leistungsspangenabnahme, die jeder Jugendliche in Gruppenstärke einmal während seiner Jugendfeuerwehrlaufbahn macht. In diesem Jahr haben sich 77 Mädchen und Jungen erfolgreich dieser Prüfung unterzogen.
Jugendfeuerwehren sind engagiert, zielstrebig, offen und mit immer neuen Ideen dabei. Stormarner Jugendfeuerwehr eine echt coole Gemeinschaft.
Die Stormarner Jugendfeuerwehr wird von einem 8 – köpfigen Gremium geleitet, dem Jugendausschuss. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:
- Kreisjugendwart
- Dirk Tschechne
- FBL Ausbildung
- Roman Peter
- Stellv. Kreisjugendwartin
- Anja Burmeister
- FBL Wettbewerbe
- Sebastian Ewald
- Schriftwart
- Johann Hoffmann
- Kreisjugendgruppenleiterin
- Carina Knuth
- Kassenwart
- Heike Meyer
- Pressewart
- Melf Behrens
Ihre Aufgaben bestehen in der Aus- und Fortbildung der Jugendwartung und der Jugendgruppenleitung. Anregungen für die jugendpflegerische Arbeit unter Berücksichtigung des Bildungsprogramms der Deutschen Jugendfeuerwehr. Den Erfahrungsaustausch, Zusammenarbeit mit anderen Jugendorganisationen und dem Kreisjugendring, Anregungen für feuerwehrtechnische Grundausbildung, Freizeitgestaltung, Schutz von Umwelt und Natur, überörtliche Jugendfeuerwehrtreffen, Fahrten und Zeltlager, sowie Beratung über Zuwendungsmöglichkeiten und Öffentlichkeitsarbeit.
Dirk Tschechne
Kreisjugendfeuerwehrwart
